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03.06.2015 – Abend vor dem UL-Ausflug

Die Teilnehmer treffen sich am Platz. Eine letzte Besprechung. Gemeinsames Essen im Hüttle.
Letztes Handanlegen an den Flugzeugen. Es steht fest, wir werden morgen gegen 09 Uhr in Baumerlenbach starten. Unser erstes Ziel wird Kempten sein.
Dann geht es über die Alpen in Richtung Aviosuperficie Bedizzole. Wie es gelaufen ist – na dann schaut morgen Abend rein. Wir werden ausführlich, eventuell mit Bildern darüber berichten.

Die Teilnehmer Herbert, Rolf, 2 mal Hermann, Manfred, Peter

04.06.2015 – 08:50 Uhr – Abflug von Baumerlenbach

Nach Betanken der ULs, letzten Checks und Absprachen unter den Piloten, ging es los. Verabschiedeten wurden wir von zwei Flugschülern, die uns etwas neidvoll nachschauten.

Westlich an Schwäbisch Hall vorbei, unter dem Luftraum Stuttgart hindurch ging es zügig Richtung Kempten, unserer ersten Station.

Kurze Pause und Nachtanken. Dann ging es los über die Alpen.

Die Bergwelt ist immer wieder beeindrucken. Über den Arlberg, Reschenpass gelangten wir zum Stilfser Joch. Der Pass war offensichtlich schon befahrbar. Wir mussten wegen der von Süden heranziehenden tiefen Wolken nach Osten ausweichen und Richtung Meran, dann Bozen fliegen. Um die Lufträume von Bozen und Trento nicht zu berühren flogen wir am westlichen Rand des Etschtales entlang, um dann direkt den Gardasee anzusteuern.

Wir blieben am westlichen Rand des Sees und flogen zielsicher den Platz 'Gen. Silvio Scaroni' an. Nach einer kurzen Schleife über den Platz und Absetzen von drei Blindmeldungen landeten wir auf der 22.

Kein Mensch am Platz. Lediglich eine D-E… stand am Ende des Platzes im Eck, verzurrt und abgedeckt.
Wir verzurrten ebenfalls unsere ULs, platzsparend und hindernisfrei, wie es sich gehört. Der Versuch, die Platzherren telefonisch zu erreichen scheiterte. Also meldeten wir uns telefonisch im Hotel und ließen uns abholen.

Im Hotel angekommen wurde eingecheckt, die Zimmer bezogen und der Abend vorbereitet, nicht ohne vorher im angrenzenden Restaurant eine kleine italienische Mahlzeit einzunehmen.

Einem Begrüßungstrunk konnten wir nicht widerstehen. Gegen 18 Uhr brachte uns ein Taxi ins nahe gelegene Salo. Nach einem Stadtrundgang an Cafés, Restaurants, Hotels und der Promenade entlang , Besichtigung einer Kirche trieb uns der Hunger in ein Restaurant in einer Seitenstraße. Eine vorzügliche Speise dazu gereichten italienischen Weines ließ die Gemüter aufblühen.
Zurück im Hotel angekommen, wurde ein letzter Trunk genommen. So ging der Tag zu aller Zufriedenheit zu Ende.